Patientenberichte

Relaktor – CMD / MAP Funktionsregler

Bericht vom 06.04.16

Bereits in jungen Jahren begannen bei mir immer stärkere Rückenschmerzen.
Über die Jahre kamen folgende Beschwerden hinzu:
– beide Knie haben bei fast jeder Bewegung mit starken Schmerzen geknackst
– ständige nächtliche fast schon unerträgliche Wadenkrämpfe
– keine Verletzung konnte sich jemals zu 100 % regenerieren, die Folgen von            Muskelverletzungen konnten nicht verheilen
– Kiefergelenke begannen zu Schmerzen-spontane Muskelzuckungen während des Tages
– starke Bandscheibenvorwölbung

Was habe ich gegen all diese Beschwerden gemacht:
– ich war bei allen Orthopäden in Düsseldorf (Akkupunktur + viele Massagen + Reha Sport verschrieben bekommen + unzählige Schmerztabletten + Wärmetherapie verschrieben bekommen)
– ich war bei mehreren Zahnärzten in Düsseldorf
– einer der Zahnärzte diagnostizierte bei mir starke CMD und verschrieb mir eine Beißschiene. Jedoch verschlimmerten sich meine Beschwerden mit der Schiene zunehmend.

Nach all meinen unzähligen Arztbesuchen, begann bei mir die Verzweiflung stark zu wachsen. Ich hatte mich schon mit dem Gedanken abgefunden, bald im Rollstuhl zu landen, da ich diese Schmerzen nicht mehr aushielt.

Nach dem mir ein ehemaliger Patient (Studienkollege) von Herrn Vogel wiederholt den Relaktor empfohlen hatte, habe ich aus meiner Verzweiflung heraus Herrn Vogel angerufen.

Die erste Kontaktaufnahme war ohne Probleme und sehr freundlich. Nach einem sehr ausführlichen Telefonat, habe ich mir einen Termin machen lassen. Ich bekam den Relaktor am 15.12.15.

Herr Vogel stellte folgendes bei mir fest:
– Tonische Muster der Zunge waren gestört (also meine Zungenlage und mein Schluckmuster waren vollkommen falsch)
– Mein Unterkiefer war muskulär einseitig verspannt was meine Gelenke stark belastete.

Durch Schonhaltungen habe ich die Orientierung meiner Zähne zueinander verloren, ich wusste nicht mehr wie ich beißen soll. Dadurch spielte meine gesamte Gesichtsmuskulatur verrückt mit schlimmen orthopädischen Auswirkungen auf meinen übrigen Körper.

Lösung:
Herr Vogel  schickte mich zu „Myofuktioneller Therapie“ bei einer nach K.o.s.t. (Codoni) geschulten Therapeutin, die er mir empfohlen hatte – anhand dessen lerne ich gerade wie man richtig mit der Zunge beim Essen, Schlucken und in der Ruhelage umgeht. Von Dr. Reif bekam ich ein Rezept dafür, sprich die GKV bezahlt den Therapeuten.

Der Relaktor verhalf mir zu einem super Schlaf, wo bei sich mein Kiefer mit dem Gerät im Mund nicht mehr ausrenken konnte.
Seitdem ich den Relaktor trage geht es mir täglich besser. Nach ca. 3 Monaten sind all meine jahrelangen Beschwerden nicht mehr vorhanden.
Es fühlt sich echt unglaublich an, dass Herr Vogel mir so umfassend helfen konnte, was all die Jahre kein Arzt geschafft hat.

Wenn Ihr ebenfalls vor Schmerzen nicht mehr könnt. Ruft Herrn Vogel an und lasst euch beraten. Der Relaktor war die beste Entscheidung meines Lebens und ich werde mir sicherheitshalber noch einen machen lassen.
Also wenn Ihr ebenso verzweifelt seid wie ich, meldet euch bei Herrn Vogel und lasst euch weiterhelfen.

Ich kann mich nur bei Herrn Vogel zu tiefst bedanken, dass er mir eine neue Lebensqualität geschenkt hat.

Mit freundlichen Grüßen
Igor Olsanickij
Fragen beantworte ich gerne.   i.olsanickij@web.de


Aktuell vom 14.03.2016 im September 2015 hat sie den Relaktor erhalten.
Endlich das CMD-Problem an der richtigen Wurzel gepackt!

Dank dem Relaktor und der gleichzeitig empfohlenen myofunktionalen Therapie konnte ich innerhalb kurzer Zeit erstaunliche gesundheitliche Verbesserungen wahrnehmen.

Herr Vogel sieht die Beschwerden ganzheitlich und hat für mich schlüssige Zusammenhänge gezogen. Dass er mit seinem Fokus auf die „Zunge“ näher an der Ursache dran ist, als viele KFO- Ärzte und Physiotherapeuten vor ihm, beweisen nun die signifikanten Verbesserungen meiner CMD-Beschwerden (Kopfschmerzen, Rücken-, Nackenschmerzen).

Mit dem Relaktor werden Impulse zur richtigen Zungenruhelage gesetzt, die die ganze Gesichtsmuskulatur entspannen. Dass ein nahezu vollständiger Zustand von Schmerzfreiheit möglich ist, hätte ich nach fast 13 Jahren nicht mehr für möglich gehalten. Herr Vogel war sozusagen mein letzter Versuch vor der endgültigen „Fibromyalgie“- Diagnose (und dem „sich endgültig damit abfinden“).

Zum Glück war dieser Ansatz nach fast 13 Jahren KFO-Martyrium endlich erfolgreich. Und es war zuerst ein Weg ins Ungewisse: Das Ergebnis meiner teuren KFO-Behandlung stand mit der Entscheidung  nachts den Relaktor statt meiner KFO-Schienen zu tragen, auf der Kippe. Mein Bauchgefühl lies mich zum Glück nicht im Stich. Auch die Ausgaben für die Behandlung hielten sich im Gegensatz zu meinen früheren Investitionen sehr in Grenzen. So begann ich alle Schienen sein zu lassen und nur noch nachts den Relaktor zu tragen.

Es stellte sich sehr schnell eine Besserung meiner Beschwerden ein. Verstärkt durch die myofunktionelle Therapie wird nachhaltig am Erfolg gearbeitet. Das Gefühl selbst entscheidend zur Besserung beizutragen, darf hierbei auch nicht unterschätzt werden. Ich fühle mich nicht mehr einem Arzt/ Therapeuten „ausgeliefert“.

Dass Herrn Vogel seine Mission und die dahinterstehenden Menschen wichtig sind, erlebte ich durch seine intensive Nachbetreuung und durch das präventive Miteinbeziehen meiner Tochter.

Auch die Kooperation mit Dr. Reif empfinde ich als hervorragend und fühle mich rundum gut betreut.

Weiter so und vielen Dank!
Viele Grüße
Patricia Lauster


Erfahrungsbericht zum Relaktor

Zu meiner Person: ich bin mittlerweile knapp 40 Jahre alt und von Beruf Lehrer und Musiker.
Seit meiner Jugend habe ich immer wieder mit verschiedenen körperlichen Problemen zu kämpfen; angefangen bei „leichteren“ Symptomen wie Ohr- und Schluckgeräuschen oder auch erhöhter Licht- und Lärmempfindlichkeit bis hin zu massiven
Einschränkungen in der Bewegungsfähigkeit (sehr starke Rückenschmerzen, Knieprobleme, Schulter und Nackenschmerzen).

Als Posaunist fiel es mir zudem immer sehr schwer, bestimmte Töne treffen zu können.
Das funktionierte oft nicht und ließ mich immer arg an meinen Fähigkeiten zweifeln. Die Selbstbeobachtung beim Instrumentalspiel war jedoch vor gut 20 Jahren eine erste Erkenntnis, dass bei mir irgendetwas nicht stimmt.
Einen Zusammenhang mit meinen Symptomen konnte ich damals aber noch nicht erkennen. Meine Vermutung war damals, dass eine Fehlstellung der Zähne, die ich mir letztlich durch zu langes Nuckeln am Finger in der Kindheit selbst zugefügt habe, ursächlich für meine posaunistischen Mängel war.
Ich konnte beobachten, dass auch meine Lippen- und Mundmuskulatur sich auf diesen zentralen „Fehler“ abstimmte, denn mein Mund war immer schief. Diese Asymmetrie fiel mir dann auch beim Sprechen auf (bei bestimmten Lauten).
Ich vernachlässigte diese Beobachtung aber und quälte mich immer wieder mit heftigsten Rückenschmerzen und weiteren diffusen Problemen. Dabei habe ich eine Menge Geld in Schmerzmittel und chiropraktische Behandlungen investiert.
Alles war aber nur von kurzer Dauer.

Im Jahr 2010 war mein persönlicher Super-Gau erreicht: nach einem erneuten Hexenschuss konnte ich mich erst Wochen später wieder einigermaßen normal bewegen.
Auf Umwegen und einer weiteren Ärzte-Odyssee gelangte ich dann irgendwann zur Diagnose CMD, die dann mit KFO therapiert wurde. Das gelang auch verhältnismäßig gut, jedoch tauchten ein Jahr nach Ende der KFO erneut Probleme auf.
Recherchen führten mich dann zu Herrn Vogel, mit dem ich telefonierte und einen Termin vereinbarte. Einige Wochen später bin ich dann nach Neuenstein gefahren und habe von Herrn Vogel und Herrn Dr. Reif einen Relaktor erhalten.

Die ersten Veränderungen zeigten sich relativ rasch und sind beständig.
Meine Lichtempfindlichkeit ist nicht mehr vorhanden, meine Haltung hat sich verbessert (das berichten auch Außenstehende), das Verspannungsgefühl ist milder geworden und verschiedene Muskelbereiche des Körpers (z.B. Nacken, Rücken, Oberschenkel) sind in ihrer Grundspannung lockerer geworden.
Ich trage den Relaktor in jeder Nacht, teilweise auch am Tag bei Arbeiten, die mich mental anstrengen. Zudem bin ich in logopädischer Behandlung.

Der Relaktor ist hilfreich, aber es ist wichtig, die Grundproblematik (in meinem Fall falsches Schlucken und ungünstiges Zusammenspiel der Gesichtsmuskulatur) zu erkennen und mittels weiterer Methoden (Logopädie, Entspannung etc.) eine Besserung in den Alltag zu integrieren.
Ich wünsche mir langfristig natürlich den Idealzustand. Ob er wirklich zu 100% erreicht werden kann, weiß ich nicht. Aber ich bleibe dran.
Abschließend möchte ich gerne noch sagen, dass der Kontakt zu Herrn Vogel via E-Mail hervorragend funktioniert und ich mich gut betreut fühle. Auch durch die Zahnarztpraxis Dr. Reif erfolgt eine gute Betreuung.


Fall 1:
Hier eine kurze Schilderung meiner bisherigen Erfahrungen mit dem Relaktor:

Meine Ausgangslage war wie folgt: ständig stark erhöhter Muskeltonus im gesamten Gesichts-und Schädelbereich, häufige Kopfschmerzen, erhebliche Spannungen im ganzen Körper. Die Mundöffnung war stark eingeschränkt. Bei kräftigerem Zubeißen hat mein rechtes Kiefergelenk häufig ein krachendes Geräusch von sich gegeben. Meine gesamten Bewegungsabläufe wurden steif, normal Sport treiben konnte ich kaum noch.

Durch Internetrecherchen bin ich schließlich auf den Relaktor gestoßen. Relativ schnell bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich es auf diese Weise zumindest mal versuchen möchte. Also in der Praxis von Herrn Dr. Reif angerufen, und einen Termin vereinbart. Einige Wochen später hielt ich meinen Relaktor in den Händen.

Zunächst habe ich ohne begleitende logopädische Behandlung 3 Monate den Relaktor getragen. Erste Verbesserungen stellten sich schnell ein: der Muskeltonus im Gesichts- und Schädelbereich verringerte sich, die Kopfschmerzphasen verliefen milder, das Kiefergelenkknacken verschwand. Nach ca. 2 Monaten begann die Entwicklung zu stagnieren. Nach 3 Monaten entschloss ich mich, zusätzliche logopädische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

In der Logopädie wurde zunächst meine immer noch mangelhafte Mundöffnung in Angriff genommen, anschließend Zungenspannung und Zungenkoordination trainiert, um die Zunge schließlich symmetrisch und flächig im Oberkiefer zu platzieren. Dies erfolgte neben logopädischen Übungen durch ein intensives Sprechtraining. Falsches Sprechen (bei dem man z.B. den Mund nicht weit genug öffnet oder die Zunge nicht angemessen beteiligt) führt zu einer Verschlechterung der Gesichtsmuskulären Situation, der Zungenspannung und -koordination, und kann damit einen negativen Einfluss auf die CMD-Symptomatik haben.

Bei derart unterentwickelten Myofunktionen wie bei mir ist Logopädie auf jeden Fall notwendig. Meine Zunge war derart schlaff, kraftlos und unbeweglich, da konnte der Relaktor nicht viel ausrichten, die musste man ganz gezielt trainieren. Ohne Relaktor würde es mir trotzdem nicht annähernd so gut gehen wie heute, da bin ich mir sicher. Er stabilisiert das in der Logopädie erreichte, wirkt sehr entspannend und hilft im Alltag und vor allem nachts, nicht wieder in falsche Muster zurückzufallen. Man muss Relaktor und Logopädie wohl gemeinsam denken.

Meine logopädische Behandlung ist inzwischen fast abgeschlossen. Die Beschwerden nehmen stetig ab (wobei es natürlich bessere und schlechtere Phasen gibt), inzwischen haben sich (nach 8 Monaten Relaktorbehandlung und 5 Monaten Logopädie) meine Beschwerden so weit reduziert, dass sie im Alltag kaum noch eine Belastung darstellen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass ich in den nächsten Wochen und Monaten eine vollständige Beschwerdefreiheit erreichen werde.

Von meiner ursprünglichen Symptomatik ist mir nur ein leicht erhöhter Muskeltonus im Gesichts- und Schädelbereich geblieben. Die Mundöffnung hat sich schon lange normalisiert, das Kiefergelenkknacken ist verschwunden, meine ganze körperliche Situation und auch meine Bewegungsabläufe haben sich sehr verbessert.

Zusätzlich habe ich Feldenkrais und Autogenes Training praktiziert.

Der Patient ist bereit Fragen zu beantworten: sebastian.sil@outlook.de


Fall 2:
Erfahrungsbericht

Mein Leben wurde von jetzt auf dann aus der Bahn geschmissen und ich begann in Foren Rat zu suchen.Ich hatte nie Probleme mit meinen Zähnen und fing plötzlich an zu knirschen und bekam die üblichen CMD / MAP Symptome. Migräne und schlimme orthopädische Probleme mein ganzer Körper begann sich zu verziehen. Physiotherapie brachte zwar kurzfristig etwas Linderung aber verbesserte die Problematik nicht. Ich war verzweifelt.

Mir erschien der Relaktor logisch und hatte auch einen Beratungstermin. Den musste ich absagen weil sich ein Weisheitszahn bemerkbar machte und entfernt werden musste. Es stellte sich heraus, dass zwei Weisheitszähne entfernt werden mussten weil sie keinen Antagonisten hatten und sich bereits verlängerten.

Als Laie hat man es nicht leicht sich in dem Dschungel an Informationen zurechtzufinden und ich beschloss Abstand vom Relaktor zu nehmen und lieber einen auf CMD / MAP spezialisierten Mediziner aufzusuchen. Und fuhr nach Kiel. Ich bekam eine Schiene die auch kurzfristig Linderung brachte. Anfangs dachte ich noch ich habe alles richtig gemacht. Doch sehr schnell stellten sich auch mit der Schiene wieder orthopädische Probleme ein, ich war krumm und schief. Der Physiotherapeut war entsetzt und meinte das kann keine Lösung sein. Und ich brach die Behandlung ab. Kosten über 5000 Euro.

Ich beschloss es nun doch mit dem Relaktor zu versuchen und fuhr nach Neuenstein. Herr Vogel stellte sich als netter Mensch heraus, der völlig anders an meine Problematik heranging als der Experte aus Kiel. Er meinte die verlängerten Weisheitszähne haben die Lateralbewegungen des Unterkiefers derartig erschwert, dass die Muskulatur völlig verrücktspielt um mit diesen Hindernissen umgehen zu können. Vor allem die Zunge hat sich dadurch ein schlimmes Verhalten angewöhnt und in kürzester Zeit einen seitlich offenen Biss produziert. Ich bekam einen Relaktor und wurde zur Logopädin geschickt.

In kürzester Zeit hat sich meine Muskulatur wieder sortiert und mein verblüffter Physiotherapeut hat das bestätigt. Er war und ist begeistert von den orthopädischen Wirkungen des Geräts. Die Logopädin hat die Diagnose von Herrn Vogel in allen Punkten bestätigt. Leider ist es nicht ganz einfach myofunktionelle Muster zu verbessern aber wir arbeiten daran, es macht Spaß und erste Erfolge stellen sich bereits ein.

Meine CMD / MAP Symptome sind komplett verschwunden bis auf einen leichten Schwindel der aber auch zusehends besser wird. Problematisch ist nur das Essen mit dem seitlich offenen Biss. Herr Vogel hat mir versichert sobald die Logopädin ihr OK gibt, also das zu breite Schlucken beseitigt ist, der offene Biss geschlossen wird.

Fragen dazu werden beantwortet. DesireeSchaan@t-online.de


Fall 3:
Als pensionierte Sportlehrerin schlage ich mich seit mehr als drei Jahrzehnten mit den Symptomen einer CMD herum.

Nach einer sehr langen Ärzteodysee bin ich durch Herrn Dr.Reif aus Neuenstein auf den Relaktor gestoßen. Anfänglich war ich sehr skeptisch Warum sollte ein solches Gerät helfen, wenn es, die Orthopäden, Osteopathen und was es da noch alles gibt, nicht in der Lage sind mir Schmerzfreiheit zu verschaffen?
Ich kann die Verbitterung die aus vielen Beiträgen spricht gut verstehen.
Aber wenn man nicht bereit ist auf den Berg zu steigen ,kann man auch nicht ins Tal sehen!!

Ich selbst habe seit über dreißig Jahren Verspannungen und Schmerzen an immer wechselnden Stellen des Körpers. Es dauerte sehr lange bis man auf den Kiefer als Ursache kam.
Es ist traurig aber wahr! Gott sei Dank habe ich mich immer geweigert die schnelle Variante der Schmerzbeseitigung zu wählen – ich habe nie Medikamente genommen- und das war gut so!!

Lange habe ich den Relaktor immer wieder weggelegt, weil diese Veränderungen in der Muskulatur und der Körperstatik nicht gerade angenehm sind. Inzwischen trage ich das Gerät seit ca. drei Wochen fast rund um die Uhr und es geschieht sehr viel.
Ich merke, dass sortiert, geordnet und zurechtgerückt wird – und es fühlt sich gut an. Natürlich tut das eine oder andere noch weh, und wenn es da nicht mehr zwickt dann eben woanders. Ich weiss aber dass ich auf einem guten Weg bin und mit Hilfe einer guten Physiotherapeutin gelingt diese Veränderung auch.
Man muss sich einfach bewusst machen, dass Fehlhaltungen, Muskelverkürzungen und die daraus resultierenden Schmerzen die sich über Jahre und Jahrzehnte manifestiert haben nicht in zwei Wochen rückgängig zu machen sind.
Geduld heißt das Zauberwort – schnell geht es nicht!
Aus meiner Erfahrung kann ich dieses Gerät nur empfehlen.
Ich bin ein absoluter Härtefall mit extremem Fehlbiss und den daraus resultierenden Folgen.

Gratulation Norbert zu diesem tollen Gerät-
Weiterhin viel Erfolg-Gruß Ulli


Fall 4:
Guten Abend Herr Vogel, mein Relaktor Bericht.
Ich trage seit zwei Monaten den Relaktor.

Mein Allgemeinzustand vor dem Relaktor:

  • Ständige Halswirbelschmerzen mit dem Gefühl, dass die Wirbelnicht am richtigen Platz sind
  • tägliche Schmerzen bis zum Lendenwirbelbereich
  • Größter Schmerz am Hals – und Brustwirbelbereich – Lendenwirbel ragen beim Vorbeugen stark aus
  • Rechte Schulter schmerzt
  • Muskuläre Dysbalancen bis zum Lendenwirbelbereich, ein Jahr
    Physiotherapie brachte keine Besserung
  • Allgemeines Haltestatikproblem verbunden mit ständigem Unwohlsein
  • Bruxismus
  • Schmerzhaftes Knacken im linken Kiefergelenk

Die ersten Tage mit dem Relaktor:

Wie empfohlen trug ich den Relaktor die erste Woche nur tagsüber, um mich an das Gerät zu gewöhnen. Ich hatte Schmerzen im vorderen Mundbereich und es viel mir schwer meine Spucke zu schlucken.
Nach einer Woche habe ich den Relaktor auch nachts getragen. Die Schmerzen blieben und in den ersten Tagen war es mir unmöglich auf der Seite zu schlafen, weil der Relaktor stark gegen meine Mundwinkel drückte.
Die Trageschmerzen blieben etwa drei Wochen und bis dahin zeigte sich auch keine Verbesserung.
Von einem Tag auf den Anderen verschwanden die Schmerzen. Ab dann ging es exponentiell Berg auf mit der Verbesserung meiner Symptome.

  • Kein Bruxismus mehr vorhanden
  • Die Atmung durch die Nase hat sich signifikant verbessert
  • Meine komplette Körperhaltung hat sich verändert. Ich nutze jetzt andere Stützmuskeln. Diese Muskelbereiche sind offensichtlich untrainiert und ich ermüde schnell
  • Rückenschmerzen gingen um 80% zurück
  • Nur noch geringe Schulterschmerzen (wird aber täglich besser)
  • Die muskuläre Dysbalance scheint sich von ganz alleine auszugleichen
  • Das Unwohlsein im eigenen Körper wird täglich geringer
  • Lendenwirbel ragen kaum noch raus beim Vorbeugen. (Sie hatten als erstes nachgelassen zu schmerzen)
  • Der Kiefer knackt noch, allerdings nur noch selten und ohne Schmerzen
  • Aufrechter Gang
  • Keine durchgehenden Rückenschmerzen mehr vorhanden
  • Meine Gesichtsmuskulatur harmonisiert sich, meine Gesichtshälften werden wieder gleichmäßiger
  • Nervöses Kauen an Lippen und Nägeln habe ich eingestellt
  • Ich wirke im Allgemeinen nervlich ausgeglichener

Dieser Bericht zählt die Veränderungen bis zum heutigen Tag auf. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich noch nicht die volle Regeneration vollzogen habe die mir der Relaktor beschert.

Vielen Dank Herr Vogel für ihre geniale Erfindung.

Kommentar:

Die Eintrag Schmerzen hätten nicht sein müssen, vermutlich sind die Pelotten in der Front etwas zu hoch. Sie etwas zu kürzen, hätte die Wirksamkeit nicht eingeschränkt. Eine gute Kommunikation ist enorm wichtig, gerade bei Patienten die eine weite Anreise hatten.


Fall 5:
Mein Name ist Oliver Reichert, im November werde ich 44 Jahre alt.
Seit meinem 20 Lebensjahr habe ich immer wieder Rückenprobleme im Lendenwirbelbereich.
Ich wusste natürlich nicht warum. Meistens nach dem Sport.
Ich spiele seit meinem 8. Lebensjahr Tischtennis. Mit 12. Jahren habe ich es als Leistungssport betrieben. Joggen und Fußball waren meine Hobbies. Mit 30. wurde ich dann beim Fußballspielen verletzt. Nach vielen Behandlungen (Spritzen, Einrenken usw.) wurde es immer schlimmer. Nach einer Kernspinuntersuchung wurde ein Bandscheibenvorfall L5 S1 und ein Wirbelgleiten festgestellt.
Ich wollte mich operieren lassen, doch in beiden Kliniken wo ich war, wurde mir gesagt, dass eine Operation nicht den Erfolg hat, dass ich wieder Tischtennisspielen kann.
Nach einem Jahr mit Schmerzen und ohne Sport, kam ich zu Stefan Hammer einem Osteopathen.
Nach vielen Behandlungen ging es mir deutlich besser. Nach einem weiteren Jahr konnte ich wieder Joggen. Tischtennis ging nicht mehr, aber ich war soweit zufrieden.
Zu meinem 40. Geburtstag bekam ich als Geschenk Kartfahren. Nach mehreren Auffahrunfällen hatte ich auch noch mit dem Halswirbel Probleme. Wieder ein Jahr mit Schmerzen und Kopfweh.
Als ich ein halbes Jahr später bei meinem Zahnarzt war hatte er gesagt, er hätte vielleicht etwas für mich. Wir müssten nur ein paar Abdrücke vom meinem Gebiss machen.
Danach haben wir uns mit dem Zahntechniker Norbert Vogel getroffen. Er stellte fest, dass die Höcker meiner Goldkronen zu steil sind. Nach 6 Behandlungen, wo meine Zähne Schritt für Schritt abgeschliffen wurden, bekam ich einen Relaktor. Eine Art Zahnspange die in der Nacht getragen wird. Nach anfänglichen Problemen hatte ich mich daran gewöhnt.  Nach ca. 3 Monaten wurden meine Beschwerden im Halswirbelbereich besser. Nach weiteren Monaten wurden auch meine Probleme im Lendenbereich besser. Ich spiele jetzt seit September 2012 wieder Tischtennis.
Trainiere 1-mal in der Woche und spiele auch wieder in der Mannschaft. Das hätte ich niemals für möglich gehalten. Ich muss nur aufpassen, dass ich nicht zu viel mache, denn sonst macht sich mein Wirbelgleiten und mein alter Bandscheibenvorfall bemerkbar. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Relaktor.
Ich kann ihn nur weiterempfehlen.

Oliver Reichert


Fall 6:
Im Jahr 2010 hatte ich ein Burn Out. Eine der Ursachen waren u.A. unerklärliche Verspannungen am ganzen Körper. Wenige Monate später war die Diagnose endlich gestellt: unechte Progenie = CMD. Mein Facharzt hat mich an Herrn Vogel verwiesen, weil er sich mit der Problematik aus eigener Erfahrung auskennt. Ich hatte viel zum Thema Schienentherapie recherchiert, doch war ich nicht überzeugt. Und eine OP wollte ich schon gleich gar nicht.
Den Relaktor bekam ich sehr schnell. Eingelesen in die Funktionsweise und durch ein persönliches Gespräch mit Herrn Dr. Reif macht dieses Konzept für mich einen klaren Sinn. Ich trage ihn seit 2 Jahren und meine Beobachtungen waren folgende: Mein Volumen der Kaumuskulatur hat sich um die Hälfte reduziert. Die Muskeln zittern nicht mehr, wie anfangs. Meine Mundöffnung ist größer. Wenn ich ihn mal vergesse, z.B. ein Wochenendausflug, das ist für mich ein Schock. D.h. er wirkt auch psychologisch beruhigend für mich.
Nachdem ich starke Medikamente nehme, die den Muskeltonus und das Knirschen erhöhen, sehe ich ihn trotzdem als wertvolles Instrument in der CMD-Therapie. Schienen habe ich, bis auf eine Schutzschiene, nicht getestet. Ansonsten arbeite ich viel mit alternativen Körpertherapien, die wie der Relaktor, neurologisch und sanft arbeiten.


Fall 7:
Über Jahre hinweg Beiße, Presse, Mahle ich schon auf meinen Zähnen teilweise unbemerkt den ganzen Tag herum.
Es geht von Zahnfleischbluten bis zum einsetzen von beträchtlichen Kopfschmerzen.
Meine Gesichtsmuskulatur ist vollständig verhärtet und kann nicht mehr entspannen, dies ist so heftig das es meinen ganzen Tagesablauf sehr beeinträchtigt und ich meinen Beruf nicht uneingeschränkt ausführen kann.
Vor längerer Zeit hatte ich eine Aufbissschiene bekommen, diese hat nur kurze Zeit geholfen.
Nach einer gewissen Zeit hatte ich mit ihr genauso Gepresst, Gemahlen und Geknirscht wie ohne Schiene nach kurzer Zeit war sie abgenutzt, verbraucht bzw. kaputt.
Fazit: ist das Geld nicht wert.
Im Juli 2012 hatte ich mich auf Empfehlung für einen Relaktor entschieden.
Aufgrund dessen, dass der Relaktor nicht gerade klein ist hat es eine Zeit lang
gedauert bis ich mich an ihn gewöhnt hatte.
Tragen tue ich ihn nur Nachts beim Schlafen 2-3 mal in der Woche, oder bei Bedarf wenn ich z.B. Beruflich angespannt bin.
Nach einigen Wochen hatte ich kein Verlangen mehr „er hat Wirkung gezeigt“. Ich Presse oder Mahle nicht mehr auf meinen Zähnen, kein Zahnfleischbluten und somit auch keine Kopfschmerzen mehr. Des Weiteren hat sich meine Gesichtsmuskulatur und Verkrampfungen bis zum Wohlbefinden entspannt. Dieser Zustand hält jetzt schon seit Monaten an.
Fazit: empfehlenswert, ist sein Geld wert.


Fall 8:
Ich hatte vor einigen Jahren die Mglichkeit, als Testperson einen Relaktor zu erhalten und möchte hier in Kürze über meine Erfahrungen mit diesem Gerät berichten:
Bei mir liegen keine spezifischen Schmerzsymptome vor, aber offenbar bin ich ein ausgesprochener „Knirschertyp“ und demzufolge im Kierferbereich sehr verspannt. Mein Zahnarzt, Herr Dr. Reif, hielt mich daher als Testperson geradezu für prädestiniert. Meine Erfahrungen mit diesem Gert sind ausgesprochen positiv und ich verspüre morgens eine intensive Entspannung und das Gefühl des „Ausgeschlafenseins“, wenn ich den Relaktor über Nacht getragen habe. Deshalb gehört der Relaktor bei mir unbedingt zum täglichen Wohlbefinden dazu!


Fall 9:
Hallo Herr Vogel  „Meine Geschichte“

Ich bin am 28.08.1969 in Stuttgart per Kaiserschnitt ins Leben geholt worden. Als Kind habe ich schon viele Amalgamfüllungen bekommen, da ich zu viele Süssigkeiten genascht habe. Eine herausnehmbare Spange sollte die Zahnüberstände im Ober- und Unterkiefer regulieren. Weil ich zu nachlässig im Tragen war und der gewünschte Erfolg sich nicht einstellte, wechselte meine Mutter mit mir den Kieferorthopäden. Mit ca. 16 Jahren bekam ich eine feste Spange (Brackets). Zuvor wurden mir 4 Prämolaren gezogen. Das Ergebnis war nach ca. 3-4 Jahren äußerlich zufriedenstellend.
In den darauffolgenden Jahren erhielt wurde eine Amalgamfüllung durch eine Goldfüllung ausgetauscht.
Im Jahr 2010 erhielt ich zum ersten Mal im Oberkiefer eine Zahnwurzelbehandlungen. 2 weitere Amalgamfüllungen wurden entfernt. Als empfindlicher Mensch konnte ich die Behandlungen auch aufgrund unangenehmer Erinnerungen als Kind nicht ohne Spritze ertragen. In einem Fall war es so, dass die Zahnärztin wahrscheinlich einen Nerv getroffen hatte. Meine linke Gesichtshälfte war wie gelähmt. Dies hielt noch 2-3 Stunden nach der Behandlung an. Meine linker Mundwinkel hing herunter und ich sah aus wie nach einem Schlaganfall.
Kurz vor meinem 40zigsten Lebensjahr hatte ich erfahren, dass beide Eileiter verschlossen sind. Ende 2009 versuchten mein Mann und ich eine künstliche Befruchtung. Außer einer Eileiterschwangerschaft endeten alle 4 Versuche im Jahr 2010 im Abgang. Letztlich hatte ich bis April 2011 ca. 8 Vollnarkosen (Operationen).

Am 01.01.2011 fing alles mit einer Erkältung an. Ich bekam Antibiotika. Der Husten hörte nicht mehr auf. Also bekam ich Codeintropfen. Infolge kam eine Hals- Nasen-Ohrenentzündung, Kiefer und Augenentzündung.
Mein linkes Auge schwoll zu.
Über Wochen hinweg schlief ich nur 2-3 Stunden, ich bekam Panikattacken und wollte nichts mehr essen. Mein Kopf fühlte sich wie eingepanzert an. Das von einer Neurologin/Psychaterin verabreichte Antidepressivum wirkte nur mässig. Ich war wie gehetzt und in Panik und rannte von einem Arzt zum anderen. Ich hatte höllische Nacken, Rücken und Schulterschmerzen. Ich befürchtete Tinitus zu bekommen, mein Kopf rauschte.

Mein Kopf war so zu, dass ich die Verspannungen als solche gar nicht wahrnahm. Ich hätte aus dem Fenster springen können oder pausenlos schreien können vor Schmerz. Aber ich habe meinen Mann und einen zähen Überlebenswillen.
Bin nach 6 Wochen wieder zu Arbeit. Teilweise unerträgliche Situation, bin wie ein Gespenst, Schatten meiner selbst herumgelaufen. Ich versuchte es mit Akkupunktur, Osteopathie  (Triggerpunkttherapie), neue Einlagen, neue Brillengläser, Physiotherapie, Massage…
Als ich eine Aufbissschiene erhielt, fühlte ich für einen kurzen Moment, wie die Spannungen abfielen. Leider hielt dieses Gefühl nicht an und ich presste zukünftig meine Zähne auf die Aufbissschiene. Im Juli 2011 begann ich eine Therapie, besuchte ein Semiar: Stressbewältigung durch Achtsamkeit.

Beim holotrophen Atmen lernte ich eine Frau kennen, die mir den Relaktor empfahl. Ich konnte es kaum erwarten. Die Zeit bis zur Fertigstellung war lang. Seit März trage ich den Relaktor, danach erhielt ich von Herrn Vogel/Dr. Reif einen zweiten. Mittlerweile trage ich den Relaktor auch während den Beratungen, da er nicht auffällt und ich mich so am wohlsten fühle.
Seit März 2012 sind die Spannungen wesentlich zurückgegangen. Mein Kiefer knackt nicht mehr. Den Mund kann ich wieder ohne Probleme öffnen. Ich mache zusätzlich Feldenkrais und Joga.

Ohne den Relaktor stellen sich nach einer gewissen Zeit Spannungen in der linken Stirn und ums Auge herum ein.
Ich hoffe eines Tages schmerzfrei zu werden. Seit Juli 2011 arbeite ich nur noch 70%.

Viele Grüsse und vielen Dank für den Relaktor und Ihren Einsatz


Fall 8:
Erster Erfahrungsbericht nach 6 Monaten Relaktor
Zu meiner Person: Ich bin 50 Jahre alt, voll berufstätig, bin verheiratet.

Zu meiner Indikation: Auf den ersten Blick passe ich wahrscheinlich nicht in das typische Indikationsschema, das auf der Relaktorwebseite von Herrn Vogel beschrieben wird.
Bei mir wurde vor ca. 8 Jahren zunächst eine sensomotorische Polyneuropathie in beiden Beinen festgestellt, Ursache unbekannt. 12 Monate wurde der Verdacht einer Parkinsonerkrankung in zwei unabhängig voneinander aufgesuchten Uni-Kliniken bestätigt.

Mein Beschwerdebild enthält zunächst das Kardinalsyndrom der Bradykinese (Bewegungsverlangsamung).
Das wirkt sich folgendermaßen aus: bedingt durch die Neuropathie, d. h. der Degeneration der Nervenbahnen in Händen und Beinen atrophieren bestimmte Muskeln.
Die noch funktionierenden Muskeln und Sehnen werden dadurch überbeansprucht und es entsteht ein Belastungsungleichgewicht.
Man kann es auch mit Muskel-Disbalance beschreiben, die zwangsläufig zu Verspannungsschmerzen führen. Mit dem Defizit an Dopamin das normalerweise im Gehirn produziert wird und dort  als Botenstoff für Nervensignale nicht mehr in genügender Dosis zur Verfügung steht, verliert man die Geschmeidigkeit in den Bewegungsabläufen. Die Bewegungen wirken wie in einer ruckelnden Zeitlupenaufnahme.
Jedoch kann Dopamin-Mangel durch entsprechende Parkinsonmedikation teilweise ausgeglichen werden.
Begleiterscheinungen die der Mangel an Dopamin mit sich bringt, ist auch eine Veränderung der Psyche und diverse Störungen des vegetativen Nervensystems. Davon betroffen sein Können Hautbild, Kreislauf, Körpertemperatur, Geruchsinn, vermehrter Speichelfluss, gestörte Verdauung, Blasenschwäche und, und, und. Problematisch für eine Therapie: es gibt kein einheitliches Krankenbild bei Parkinson, kein allgemeingültiges Rezept.
Jeder hat seinen eigenen, individuellen Parkinson. Jeder Patient hat seinen eigenen Medikamentencocktail. Jeder muss für sich entdecken, ob und wenn ja, welche zusätzlichen Behandlungsmethoden oder alternativen Therapiewege den Zustand  positiv beeinflussen oder nicht.

In den vergangenen Jahren empfand ich rund um die Uhr eine permanente Müdigkeit.
Ich hatte das Gefühl nie ausgeschlafen zu sein und quälte mich aktiv zu sein.
Wenn ich abends zu Bett ging, war ich in der Regel hundemüde und schlief fast immer schnell ein. Durchgeschlafen habe ich aber eigentlich nie. Hatte ich ziemlich unruhige Nächte mit vielen Unterbrechungen. Ich schnarchte, musste häufig zur Toilette und knirschte mit den Zahnen.
Drei, vom Zahnarzt angepassten, sogenannte Beißschienen wurden im Laufe der Zeit von mir im wahrsten Sinne des Wortes durchgekaut.
Dies hatte starke Verspannungen im Schulternackenbereich zur Folge.
Ich wusste mit der Zeit nicht wie ich mich ins Bett legen sollte. Rücken  Seite  andere Seite  Bauch  Seite  Rücken und kein Schlaf  – keine Erholung. Wie bei einem gesunden Menschen wirkt sich schlechter Schlaf auf Dauer negativ auf den Organismus aus.
Also zum Spezialisten:
Ein Besuch bei Pneumologen er  gab ein intakte Lungenfunktion allerding zeichnete ein mobiles Schlaflabor in dieser Nacht mehr als 20 längere Atemaussetzer auf.

Nun wurde ich über meinen Bekanntenkreis auf den Relaktor aufmerksam gemacht, und ich entschied mich einen Relaktor auszuprobieren. Am 14. Juli 2013 wurde mir die Schiene in der Praxis von Dr. Reif in Neuenstein angepasst Nach einer Gewöhnungsphase von ca. 6-7 Wochen und ein paar mechanischen Korrekturen (entfernen von Druckstellen) konnte ich die Schiene die ganze Nacht durch tragen.

Erste auffallende Veränderung war dass ich nicht mehr schnarchte. Dies ist natürlich ein Traum für den Partner im Doppelbett nebenan. Die Schlafphasen wurden ruhiger, kein Umher wälzen. Die Schlafphasen wurden jedoch leider nicht länger, da mich der Harndrang nachts mehrmals die Toilette aufsuchen lässt.

Regelmäßig protokolliere ich Auffälligkeiten und Veränderungen in einen Kalender. Der Patient vergisst schnell, wenn sich sein Zustand bessert.

Auffällig ist beispielsweise, dass nach einer Relaktornacht die Zunge stärker belegt zu sein scheint als nach einer Nacht ohne Relaktor. Festgestellt mit einem Zungenschaber. Für mich ein Indiz dafür, dass die Aktivität im Mund raum zurückgeht.

Aufgrund der Erfahrungsberichte anderer Relaktor-Benutzer und den Erläuterungen von Herrn Vogel, war ich anfänglich sehr euphorisch. Dazu kam die erste positive Veränderung: nach der Eingewöhnungsphase schnarchte ich nicht mehr und das Knirschen mit den Zähnen war auch weg. Das hätte ich nicht gedacht. Weitere Veränderungen  konnte ich bis dato noch nicht feststellen. Um konkrete Aussagen zu weiteren Auswirkungen/Besserungen zu treffen, ist die Tragezeit von nun gerade erst 6 Monaten vielleicht noch zu kurz. Ganz vorsichtig wage ich jedoch zu behaupten, dass zumindest die Anwendungen durch einen Osteopathen, von dem ich mich schon längere Zeit behandeln lasse, besser ansprechen als in der Zeit ohne Relaktor.

Ich bin gespannt wo welche Wirkungen in den kommenden Wochen sich noch zeigen werden. Von heute auf morgen kann man das nicht erwarten, für etwas was über Jahre und Jahrzehnte degenerierte.

Ich protokolliere auch weiterhin Veränderungen im Zusammenhang mit der Relaktoranwendung und werde im Abstand eines weiteren halben Jahres wieder berichten.


Fall 10:
Mein Leben ohne und mit dem Relaktor
Ich habe fast 19 Jahre lang verschiedenste Zahnspangen getragen.

Bei mir waren im 2ten Gebiss bis auf die beiden Schneidezähne vorn, alle anderen Zähne weit hinten im Kiefer.
Die zweiten Schneidezähne auf jeder Seite waren gar nicht da und es mussten noch einige Zähne gezogen werden, damit wenn die Weisheitszähne wachsen würden, genug Platz da wäre. Später stellte sich dann heraus, als die Weisheitszähne wuchsen, dass die doch keinen Platz hatten, sie entzündeten sich und mussten dann doch raus operiert werden. Jahrelang hatte ich Kopfschmerzen und das Gesicht tat mir weh, besonders wenn am Wochenende die Zahnspange nachgestellt wurde.
Wenn ich manchmal weinte und nicht wollte, dass sie nachgestellt wurde, meinte meine Mutter immer, willst Du aussehen wie Tante Christel (die hatte ganz schrecklich schiefe Zähne) und dann habe ich es über mich ergehen lassen, weil ich nicht so aussehen wollte. Ich war, finde ich, ganz schön tapfer.
Die Kinder in der Schule waren sehr oft gemein, weil bei mir ja nur die „Bieberzähne“ (Schneidezähne oben vorne) zu sehen waren und ich ja aber auch den Kiefer nicht so richtig zu bekam wegen der anderen Zähne die sich ja hinten gesammelt hatte.
Das war oft ziemlich gemein.
Mit der Behandlung lief dann aber alles verhältnismäßig gut.
Dann kamen die Zahnspangen, bei denen eine Schelle (keine Ahnung wie das fachlich heißt) um jeden Zahn einzeln befestigt wurde, ich war in Hamburg die erste und alles wurde für die Studenten dokumentiert. Ich sah dann nicht mehr wie ein Bieber aus, sondern war dann Steinbeißer, zu der Zeit lief der James Bond Film „Der Spion der mich liebte“ und da gab es eben diesen Steinbeißer mit Stahlzähnen. Ich lächelte immer nur, aber im inneren tat es doch so einige Male weh, zumal ich dann auch in dem Alter war, als man interessiert an Jungs war… Diese Zahnspange wurde mit Gummibändern, die in besonderer Form und mit besonderen Drehungen fest gemacht wurde, gespannt und von da an ging es schneller, daß die Zähne nach vorne kamen.
Es war aber auch wieder schmerzhafter. Als ich dann endlich mit 26 Jahren mit der Behandlung fertig war, konnte sich das Ergebnis sehen lassen.
Es hat sich gelohnt, aber ich hatte immer das Gefühl, dass jetzt mein Kiefer schief ist, Der Kiefernorthopäde und auch der Zahnarzt haben öfters mit so einem Blaupapier getestet, aber meinten immer „der Biss stimmt“ ich habe aber immer gesagt, das das sein mag, aber ich habe das Gefühl, dass der Kiefer schief ist.
In entspannter Position geht der Unterkiefer nach rechts. Alle Ärzte meinten, es wäre nicht so. Nun gut, ich bin so erzogen, dass man den Ärzten alles glauben soll.
Heutzutage habe ich gelernt, dass ich Spezialist für meinen Körper bin, aber als junge Frau war ich noch nicht so weit. Jahrelang habe ich also immer im wahrsten Sinne des Wortes die Zähne zusammen gebissen, damit mir mein Unterkiefer nicht abhaut. Ich habe mich sogar einige Male im Schlaf ertappt. Als mein Leben dann etwas schwieriger wurde und ich an einigen Problemen herumnagte, kam es, wie es kommen musste. Ich wurde zur Knirscherin und bekam dann eine Knirschschiene. Die wurde aber auch so konstruiert, dass „der Biss stimmt“ aber nicht unterstützte, dass mir der Unterkiefer immer abhaut. Nach einer Zeit fing mein Kiefer immer lauter an zu knacken, so dass es meine Mitmenschen beim Essen sogar hörten, und einige sagten, ob ich damit auch mal aufhören könne, das wäre ja ekelhaft. Ich bin dann nicht mehr mit anderen Essen gegangen, weil es mir unangenehm war. Ich konnte auch immer nur langsam essen, die anderen waren schon immer fertig und ich kaute immer noch…

Leider wurde dann bei mir mit 41 MS diagnostiziert und ich bekam (ich komme gerade nicht auf den Fachausdruck) Blitze auf der rechten Gesichtshälfte, genau da wo mir immer mein Kiefer weh tut. Vorher war die rechte Gesichtshälfte auch schon mal für ein paar Wochen gelähmt. Diese Blitze sind sehr unangenehm und tauchen ohne irgendeinen Grund auf. Die MS muss ich schon länger gehabt haben, denn es tauchten schon mit Anfang 20 die ersten Symptome auf. Nun ja das hat vielleicht nichts mit dem Kiefer zu tun, ist nur eine kurze Erklärung nebenbei.

Mein Kieferproblem wurde schleichend immer schlimmer, aber kein Arzt hat es richtig ernst genommen. Ich habe ständig Schmerzen, die bis vor kurzem immer noch auszuhalten waren. Dann hakte mein Kiefer richtig aus (im Bericht steht was von Luxation). Es tat ungemein weh und die Blitze waren nicht mehr zu ertragen, ich konnte meinen Mund nur einen ganz kleinen Spalt öffnen und etwas Nahrung und meine Medikamente die ich in Wasser auflöste zu mir nehmen. Leider bekam ich nicht sofort einen Arzttermin und habe eine halbe Woche gewartet. Der Arzt konnte mir nicht helfen und hat mich an eine Spezialpraxis überwiesen. Ich habe dann dort angerufen und wollte einen Termin machen. Die Praxis wollte zuerst einmal, bevor die überhaupt anfangen, 540 Euro haben. Ich war geschockt, denn durch meine MS bin ich erwerbsunfähig und habe nur sehr wenig Geld zur Verfügung. Ich habe denen erklärt, dass ich von der Krankenkasse befreit bin, aber das hat die gar nicht interessiert. Ich habe noch mal erklärt, dass ich nur eine Diagnose brauche um dann zu sehen wie weiter verfahren wird. Nein, ohne 540 Euro geht das nicht.

Ich habe dann recherchiert und tatsächlich im 5.Sozialgesetzbuch § 28 Abs. 2 habe ich dann die Erklärung gefunden. Den Krankenkassen ist es gesetzlich verboten, diese Maßnahmen zu bezahlen. Es geht nur, wenn man es privat finanziert. Ich konnte ohne Geld nichts machen.

Ich bin dann, es war bereits wieder Freitag verzweifelt bei meinem Hausarzt gelandet, der mich ins Krankenhaus schickte, wo mir dann der Kiefer so einigermaßen wieder gerichtet wurde. Im Krankenhaus sagten die Arzte mir, dass das jetzt öfter vorkommen würde (na toll).

Mittlerweile hatte sich auch in meinem Körper alles verändert, ich bekam Rückenschmerzen, noch mehr Kopfschmerzen, eine Nervenwurzelentzündung am Steißbein.
Dadurch, dass die Tabletten, die ich auflöste keinen Magenschutz hatten, bekam ich Magenschmerzen, musste mich übergeben, und da der Mund nicht auf ging, kam alles durch die Nase raus, ich hatte das Gefühl zu ersticken, bekam Panik. Ich konnte nicht mehr sitzen, mein ganzer Körper spielte verrückt, bekam Spastiken (durch die MS wenn ich im Stress bin werden sie schlimmer) und ich war so verzweifelt, dass ich mit dem Gedanken spielte, mir das Leben nehmen zu wollen. Dann hat meine liebe Schwester recherchiert, und die Internetseite mit dem Relaktor gefunden. Sie hat Sie angeschrieben und Sie haben ihr ein tolles Angebot gemacht (Sie wissen es ja und ich weiß nicht so ganz wie sie es dann auf Ihre Seite bringen wollen) Sie kam sofort mit Ihrer Antwort zu mir und ich war so froh, dass es jemanden gibt der mir helfen will ohne Zwang.
Diesen Strohhalm habe ich gern genommen. Ich habe mit meinem Zahnarzt gesprochen, ob er die Abdrücke und nachfolgenden Kontrolluntersuchungen machen würde.
Glücklicherweise habe ich einen sehr interessierten Zahnarzt, der gleich Feuer und Flamme war und das gerne mit mir gemacht hat.

Dann kam der Relaktor. Anfangs habe ich ihn erst mal stundenweise getragen, er musste noch hier und da angepasst werden, aber sowas kannte ich ja schon von meinen Zahnspangen, ich empfand das nicht als schlimm. Natürlich hatte ich auch ordentlich Muskelkater. (Ich bekam dann die Empfehlung, mir ein Minimassagegerät fürs Gesicht anzuschaffen und es war eine tolle Ergänzung zu dem Training mit dem Relaktor) Diese Massagegerät kostet unter 10 Euro inkl. Versand. Aber auf wundersame Weise wurden meine körperlichen Probleme ganz schnell weniger. Ich konnte wieder besser essen. Wow hab ich gedacht. Ein Wunder!!!  Ich bekam dann Logopädie verschrieben und kann jetzt verständlich mit dem Relaktor sprechen, besser schlucken und sogar eine Rede halten. Abends allerdings, und an schlechten Tagen, wenn ich müde bin, fällt es mir dann doch schwer einen verständlichen Satz heraus zu bekommen, ich vermute aber das hängt auch mit der MS zusammen. Natürlich trage ich den Relaktor auch nachts. Das war anfangs ein mittelgroßes Problem, da ich nur auf der Seite schlafen kann und der Relaktor dann in der Wange sehr doll drückte. Ich hatte ein Spezialkissen für meine Halswirbelsäule was wie ein Hörnchen geformt war. Das hat zusätzlich gedrückt, aber ohne Hörnchen bekam ich dann wieder Nacken-/Rückenschmerzen. Ich habe herumprobiert und da ich als Stütze für Rücken und Beine bereits Seitenschläferkissen/Stillkissen habe, habe ich es damit ausprobiert und noch ein Wunder, ich konnte mit Relaktor schlafen. Wow. Nun erholt sich der Körper ganz langsam wieder von alleine, ab und zu tritt noch mal das eine oder andere auf. Mit der Nervenwurzelentzündung am Steißbien habe ich leider immer noch zu tun, hoffe aber, dass es wieder weg geht. Manchmal wenn ich im Schlaf an Problemen nage, wird’s wieder schlimmer. Aber der Relaktor, muss ich einfach so sagen, hat mir das Leben gerettet. Natürlich nicht nur der Relaktor sondern auch die lieben Menschen, die mich umgeben haben und mir Mut gemacht haben, aber körperlich war es der Relaktor. Ich erzähle jetzt allen Menschen die ich kenne oder kennenlerne, die mal was von Kieferproblemen erwähnen, wie gut es mir mit dem Relaktor geht und hoffe, auch ihnen kann damit geholfen werden.

Ich danke Herrn Vogel, daß er so ein tolles Gerät entwickelt hat und auch bei Telefonaten so viel Verständnis hat und weiß wovon ich rede, wenn ich davon spreche, dass ich das Gefühl habe, das mein Kiefer schief ist. Dieses schiefe Gefühl ist jetzt auch besser geworden. Noch traue ich mich nicht, genüsslich Fleisch zu kauen, aber Brötchen (ging schon lange nicht mehr richtig mit Appetit) kann ich jetzt genießen und auch das Essen mit anderen Menschen geht besser, es knackt nur noch ab und zu mal. Einfach wundervoll.

Danke lieber Herr Vogel, sie haben einiges in meinem Leben verändert.

Der Patient ist bereit Fragen zu beantworten. Maren.Haack@haackconsulting.de


Fall 11:
Hallo Herr Vogel,
nun sind gute anderthalb Jahre vergangen nachdem ich Ihren Relaktor benutze und ich dachte ich nutze ein Mal die Gelegenheit Ihnen eine Rückmeldung zu geben, wie es bisher verlaufen ist…
Also wirklich positiv für mich ist, dass sich die Störungen auf meinen Bewegungsapparat (unterhalb des Kopfes) so gut wie gelöst haben und ich sehr gut ausbalanciert bin.
In meinem Kopf- bzw. Mundbereich ist es nicht zu 100% ausgestanden.
Sehr positiv ist, dass ich keine Zahnschmerzen mehr habe, vermutlich weil ich nicht mehr presse oder knirsche, auch meine Zähne haben sich dementsprechend nicht mehr abgenutzt.
Auch mein allgemeines Empfinden im Mundbereich hat sich normalisiert.
Das was noch übrig geblieben ist, aber immer noch sehr lästig ist, ist, dass mein linkes Kiefergelenk mir immer noch Schmerzen bereitet. „Schmerzen“ ist vielleicht das falsche Wort. Es fühlt sich unrund an und strahlt in den linken Kopf, die linke Schulter und auch in den hinteren linken Teil der Zunge. Zu diesem Problem habe ich, seit sich meine grundsätzlichen Verspannungen zum Glück gelöst haben, keine signifikante Verbesserung empfunden.
Haben Sie da vielleicht einen Tipp für mich?
Ich frage Sie, weil ich den Eindruck habe, dass Sie sehr viel Ahnung von der Materie haben und Sie mir schon mit dem Relaktor enorm geholfen haben.
Deshalb hoffe ich, dass Sie der richtige Wegweiser sind 😉
Morgen habe ich seit dieser langen Zeit zum ersten Mal wieder einen Termin bei einem Kieferchirurgen, um zu schauen was dieser dazu sagt.
Ich kann mir nur vorstellen, dass die Okklusion von der Höhe her links und rechts nicht ausgeglichen ist, obwohl ich bei der sog. maximalen Interkuspidation keinen Kontakt-Konflikt habe.
Also die Zahnreihen schließen sich ohne, dass es sich so anfühlen würde, dass es falsch ist oder unangenehm. Aber, ob es horizontal ausgeglichen ist kann ich nicht sagen, da die Kontakte mir keine „Hilfestellung“ geben, ob es auch horizontal stimmt.

Ich möchte mich für den Relaktor herzlichst bedanken und hoffe, dass Sie auch weiterhin erfolgreich damit sind und ebenso dafür, dass Sie meinen „Roman“ bis hierher gelesen haben ;-))
Herzliche Grüße

Antwort:
Guten Tag Herr

Geben sie ihren Selbstheilungskräften noch ein wenig Zeit bevor sie über invasive Möglichkeiten nachdenken (Kieferchirurg).
Das Kiefergelenk hat eine erstaunliche Regenerationsfähigkeit wenn die muskulären Ursachen der Schädigung beseitigt sind.
Ihre maximale Interkuspidation sollten sie nur zum Essen nutzen.
Die natürliche Ruhelage braucht keinen Zahnkontakt (sanfter Höckerkontakt beim Schlucken ist erlaubt aber nicht unbedingt nötig).
Mit guter Myofunktioneller Therapie (macht ein dafür geschulter Logopäde) sind garantiert weitere Verbesserungen möglich. Es ist nicht ganz leicht einen guten Therapeuten zu finden. Suchworte sind „ganzheitliche myofunktionelle Therapie oder K-o-s-t  nach Codoni“ / „die Heptner-Methode“, das sind Methoden die den Körper mit einbeziehen aber der Schwerpunkt liegt im Mund.
Ziel ist eine Harmonisierung der inneren- (Zunge / Schluckmuster) und äußeren Gesichtsmuskulatur dafür ist es notwendig Blockaden im Körper zu lösen und in aufzurichten eine Schlüsselrolle spielt dabei die Zunge sie ist über das Zungenbein mit kräftigen Muskeln mit der Halswirbelsäule verbunden.
Das Schöne daran ist, ihr Zahnarzt kann ihnen dafür ein Rezept ausstellen. Fragen sie mal ihre Freundin ob sich bei ihnen das Schnarchen reduziert hat, das ist ein hübscher Nebeneffekt von verbesserten Myofunktionen die vom Relaktor angeregt werden.

Sabine Fuhlbrück: Myofunktionelle Therapie
www.mft-leipzig.de/

Da können sie sich schlau machen. Das ist eine Top Therapeutin mit einer Fülle an Informationen die ausschließlich MFT macht.
Ich bin sehr zufrieden mit dem was erreicht wurde. Ich glaube da ist noch mehr möglich nur es dauert halt. Ihre Probleme sind ja auch über einen sehr langen Zeitraum schleichend entstanden.

Herzliche Grüße

Norbert Vogel